Cyberangriffe werden immer gezielter, raffinierter und schneller. Klassische Sicherheitslösungen reichen längst nicht mehr aus, um Unternehmen wirklich zu schützen. Die Antwort auf diese Bedrohung heißt: Threat Intelligence.
Aber was steckt eigentlich dahinter – und warum ist das auch für kleine und mittelständische Unternehmen entscheidend?
Threat Intelligence (auf Deutsch: Bedrohungsinformationen) bezeichnet das systematische Sammeln, Auswerten und Nutzen von Informationen über aktuelle und potenzielle Cyberbedrohungen. Ziel ist es, Angriffe früher zu erkennen, besser zu verstehen und schneller abzuwehren.
Dabei geht es nicht nur um technische Daten, sondern auch um Informationen wie:
Diese Erkenntnisse werden aus tausenden Quellen weltweit gewonnen – darunter Darknet-Foren, Malware-Analysen, Angriffsmuster oder Sicherheitslücken.
Stellen Sie sich vor, Sie wüssten vorab, dass Hacker gezielt Unternehmen Ihrer Branche angreifen – und mit welchen Methoden.
Genau hier setzt Threat Intelligence an: Sie erhalten konkrete Handlungsempfehlungen, noch bevor ein Angriff bei Ihnen stattfindet.
Die Vorteile auf einen Blick:
Gemeinsam mit unserem Partner Kaspersky bieten wir Ihnen Threat Intelligence Services auf höchstem Niveau – individuell abgestimmt auf die Größe und Anforderungen Ihres Unternehmens.
Wir übernehmen dabei nicht nur die technische Integration, sondern auch die laufende Betreuung und Interpretation der Daten. Denn Daten alleine bringen nichts – entscheidend ist, was Sie daraus machen.
Cyberbedrohungen entwickeln sich ständig weiter. Mit Threat Intelligence sind Sie den Angreifern immer einen Schritt voraus. Und genau das ist heute ein klarer Wettbewerbsvorteil.
Sprechen Sie mit uns – wir zeigen Ihnen gerne, wie Threat Intelligence in Ihrem Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden kann.
Antwort: Threat Intelligence bedeutet, dass Ihr Unternehmen Zugriff auf aktuelle Informationen über Cyberbedrohungen erhält – bevor diese zum Problem werden. Das hilft, Angriffe frühzeitig zu erkennen, gezielt abzuwehren und Sicherheitsstrategien laufend anzupassen. Mit Steinbauer IT und Kaspersky gewinnen Sie damit entscheidenden Wissensvorsprung gegenüber Angreifern.
Antwort: Ja – klassischer Virenschutz erkennt nur bekannte Bedrohungen. Threat Intelligence geht einen Schritt weiter: Sie identifiziert neue Angriffsmethoden, Sicherheitslücken und gezielte Angriffe, oft noch bevor sie Schaden anrichten. Gerade für Unternehmen mit sensiblen Daten oder hoher Systemverfügbarkeit ist das ein zentraler Sicherheitsvorteil.
Antwort: Die Integration ist in der Regel schnell und reibungslos möglich. Wir bei Steinbauer IT analysieren Ihre bestehende Infrastruktur und implementieren passende Lösungen – abgestimmt auf Ihre Anforderungen. Kaspersky stellt dabei die technische Basis, wir kümmern uns um die Beratung, Umsetzung und laufende Betreuung.
Antwort: Sie erhalten u. a.:
Antwort: Threat Intelligence ist kein Luxus, sondern eine strategische Investition in Risikominimierung. Ein erfolgreicher Cyberangriff verursacht oft Schäden in fünf- bis sechsstelliger Höhe – durch Ausfallzeiten, Datenverlust oder Reputationsschäden. Mit gezielter Bedrohungsanalyse können viele dieser Risiken frühzeitig erkannt und vermieden werden. Zudem unterstützt Threat Intelligence die Erfüllung gesetzlicher Anforderungen wie der NIS2-Richtlinie, die für viele Unternehmen ab 2024 verbindlich ist.
Cyberbedrohungen entwickeln sich ständig weiter. Mit Threat Intelligence sind Sie den Angreifern immer einen Schritt voraus. Und genau das ist heute ein klarer Wettbewerbsvorteil.
Sprechen Sie mit uns – wir zeigen Ihnen gerne, wie Threat Intelligence in Ihrem Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden kann.
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