Für Unternehmen wie auch Privatpersonen gilt dann: Ruhe bewahren, schnell handeln und strukturiert vorgehen.
In diesem Artikel zeigen wir Schritt für Schritt, was im Ernstfall zu tun ist.
So verständlich der Schock ist:
Unüberlegte Aktionen können mehr Schaden verursachen als der Angriff selbst.
Nicht sofort machen:
Stattdessen: systematisch vorgehen.


Der wichtigste erste Schritt:
Ziel: verhindern, dass sich der Angriff weiter ausbreitet oder Daten weiter abfließen.
Jetzt geht es um Überblick:
Prüfe:
Wichtig: Nichts verändern, bevor klar ist, was passiert ist – besonders in Unternehmen (Beweisführung!).
Erst nachdem die Ausbreitung gestoppt ist:
Priorität:
Regel:
Viele Schäden entstehen nicht durch den Hacker, sondern durch falsche Reaktionen danach.
Ein IT-Security-Experte kann:
Für Unternehmen ist das kein Optionalpunkt, sondern Pflicht.
Je nach Fall müssen weitere Stellen informiert werden:
Möglich sind:
Besonders bei personenbezogenen Daten gilt: 72-Stunden-Frist.
Nach dem Vorfall ist vor dem nächsten Angriff.
Wichtige Maßnahmen:
Oft ist ein Neuaufsetzen betroffener Systeme der sicherste Weg.
Die meisten Hacks sind vermeidbar.
Bewährte Schutzmaßnahmen:
Wer vorbereitet ist und richtig reagiert, kann:
Der größte Fehler ist, nichts zu tun oder alles selbst lösen zu wollen.

Ein strukturiertes IT-Sicherheitskonzept kann im Ernstfall viel Ärger und Geld sparen – oder zumindest den Betriebsstillstand vermeiden.
Wir von STEINBAUER IT unterstützen Sie dabei, Ihr Unternehmen optimal vorzubereiten:
Von der Risikoanalyse über die Erstellung eines IT-Sicherheitskonzepts bis zur schnellen Unterstützung im Notfall.
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